Bianca und Ina

Biwalkin

Monopoli - Punta Prosciutto

Die 11. Etappe

Gallipoli - Porto Cesareo

Nach einer teils lauten aber erholsamen Nacht machte ich mich recht zeitig auf den Weg. Das Frühstück gab es mittels eines Gutscheins in einem nahegelegenen Café und so startete ich kurz vor acht in Richtung des Cafés. Caffè Americano und ein Sfoglia mit Schokofüllung sollten es sein. Einen frisch gepressten Orangensaft gönnte ich mir noch und dann ging es los.

Zunächst musste ich die Stadt verlassen, besonders schön ist dieses Gallipoli nicht, hier wohnen vermutlich all die Leute, die im Sommer in den Geisterstädten arbeiten. Es hatte ein wenig was von Hasenbergl.

Die Stadt lies ich schnell hinter mir und konnte eine Zeit lang an der Straße entlang laufen und die wunderschöne Gegend genießen. Gegen neun führte mich der Weg zum Strand und ich folgte dem Wanderweg, welcher mich direkt wie schon am Vortag in die Irre führten und ich mir meine Wege selbst suchen musste. In Lido Sol de Oro sollte ich den Weg zur Straße zurück finden und hatte so erneut festen Boden unter den Füßen. Die Straße war also heute wieder mein Freund. Gibt schlimmeres, die Aussicht von der Küstenstraße ist zumeist hervorragend und gut begehbar.

Heute kam ich an sehr vielen, aus kleinen Steinen gebauten und offensichtlich sehr alten Gebilden vorbei. Ich fragte auch hier wieder Google um was es sich dabei handelt.

Zitat:

Das Bauwerk auf dem Bild ist eine Pajara (auch Pagghiara genannt), eine traditionelle Trockenbauhütte, die typisch für die Region Salento in Apulien (Italien) ist. 


 

Merkmale und Geschichte

  • Bauweise: Diese Hütten wurden ohne Mörtel aus Steinen errichtet, die beim Roden der Felder gefunden wurden. Sie haben oft einen kreisförmigen Grundriss und eine charakteristische Kegelform mit einer flachen Oberseite.
  • Zweck: Ursprünglich dienten sie Bauern und Hirten als Lager für landwirtschaftliche Geräte, Heu oder Stroh sowie als temporäre Unterkunft zum Schutz vor der Hitze oder schlechtem Wetter.
  • Besonderheiten: Viele Pajare verfügen über eine umlaufende Außentreppe, die zum Dach führt, wo früher oft Feigen zum Trocknen ausgelegt wurden.
  • Verwandtschaft: Obwohl sie den berühmten Trulli aus Alberobello ähneln, unterscheiden sie sich durch ihre einfachere, oft treppenartige Struktur und die meist fehlende weiße Kalkfarbe. 

  •  

Heutzutage gelten sie als wichtige Zeugnisse der bäuerlichen Zivilisation und werden oft als dekorative Elemente in Gärten oder sogar als Gästeunterkünfte restauriert. 

Sehr Interessant.

Meine Mittagspause konnte ich gegen halb zwei an einem der schönsten Orte die ich bisher gesehen habe machen. Am Strand von Nardo Sant Isidoro. Dieser Strand war so wunderschön und das Wasser einfach nur unbeschreiblich. Die Fotos können das nur ansatzweise beschreiben, wie schön es hier wirklich ist.

Nicht weniger schön führte mich der Weg nun entlang der Küstenstraße zu meinem heutigen Ziel Porto Cesareo. Dort angekommen war richtig was los, hier leben anscheinend viele Leute und ich bekomme heut bestimmt noch ein warmes Essen.

Die Suche nach der Unterkunft gestaltete sich zunächst schwierig, ich musst mehrfach danach fragen und bekam letztlich eine Auskunft die mir weiterhalf. Vor dem Tor angekommen war natürlich mal wieder niemand da, ich erhielt die Auskunft, dass es ein Problem mit dem Zimmer gab, es aber in wenigen Minuten gelöst sein wird und sie gleich kommt. Das Gleich dauerte etwa eine viertel Stunde und dann konnte ich immerhin im Innenhof sitzend auf das fertig werden des Zimmers warten.

Ein gemütliches Gewölbe mit gut funktionierender Heizung.

Ich wünsche Euch allen nun frohe Ostern und einen schönen Abend, ich mache mich jetzt auf den Weg und besorge mit ein leckeres Essen und zu trinken.

Schönen Abend und bis morgen.


 

 

 

 

 

 

Durch Klick auf den nachfolgenden YouTube Button könnt Ihr unser heutiges Filmchen anschauen, es lohnt sich auch heute wieder.

Auch heute der Hinweis auf unser Gewinnspiel. Wir freuen uns auch heute auf Eure zahlreiche Teilnahme.

Ich habe heute insgesamt 32,64 Kilometer zu Fuß zurückgelegt, 150 Höhenmeter bergauf und 180 Höhenmeter bergab bewältigt, dafür benötigte ich 46.983 Schritte.

Heute verlosen wir folgende Gutscheine und bedanken uns recht herzlich für die Unterstützung

- Landhauscafé

Durch Klick auf den jeweiligen Button erfährst Du mehr über den jeweiligen Gutscheinspender.

11. Etappe

Die 11. Etappe steht unter dem Motto

"Digital Café für Senioren"

Wir bieten Hilfe, wenn Sie sich ein neues Gerät gekauft haben und versuchen, damit umzugehen. Besonders erklären wir den Gebrauch des Smartphones, als Mittel zur mobilen Kommunikation mit WhatsApp, SMS und E-Mail-Anwendungen.
Eine E-Mail mit und ohne Fotos schicken, ein Bild vom Smartphone auf den PC senden, mittels Zoom, Skype oder Signal (WhatsApp) mit Angehörigen reden, Fahrkarten oder Tickets für ein Konzert bestellen, übers Internet einkaufen, usw.
Bitte unbedingt eigenen Laptop und/oder Smartphone/i-Phone bzw. Tablet/i-Pad mitbringen.

Unser besonderer Dank geht hier an unsere Partner, den Verein Computersenioren Bad Tölz – Wolfratshausen e.V. für die gute Zusammenarbeit.
Der Verein bietet unseren Senioren auch persönliche Hilfe in ihrem Zuhause an.
Hierfür wird lediglich eine Aufwandsentschädigung von € 7,50 pro Stunde erbeten.

Nähere Infos zum Ressort - klicke auf den Ressort-Button

05. April 2026

Sonntag, 05.04.2026

Geplant haben wir Folgendes:

Heute am Ostersonntag startet der Tag in Torre San Giovanni. Wir wandern auch weiterhin am Meer entlang und kommen dabei durch Torre Suda und durch Marina di Mancaversa vorbei an Campo Volo Gallipoli bis wir schließlich Gallipoli erreichen.

Auch für die 11. Etappe gibt es ein paar interessante Informationen zur Gegend, in der wir Wandern werden:

Torre Suda ist ein malerischer Badeort am Ionischen Meer, der zylindrische Wachturm aus der Zeit Karls V. ist das Wahrzeichen des Ortes und diente einst dem Schutz vor Piratenangriffen.

Marina di Mancavesa liegt ebenfalls am Ionischen Meer und ist ein beliebter Ort für Schnorchler. Auch hier gibt es einen alten Turm aus dem 16. Jahrhundert, der einst zum Schutz gegen sarazenische Piraten diente.

Das Campo Volo Gallipoli wird offiziell oft als Avioresort „Le Sirene“ bezeichnet un ist ein privates Flugfeld für Kleinflugzeuge und Ultraleichtflieger.

Gallipoli ist auch bekannt als die „Perle des Ionischen Meeres“. Die Stadt ist zweigeteilt. Die moderne Neustadt auf dem Festland ist über eine Brücke aus dem 16. Jahrhundert mit der historischen Altstadt verbunden, die malerisch auf einer Kalksteininsel liegt.

Bericht zur 11. Etappe folgt unten ...

biwalkin.de

Ina Großmann-Stangl und Bianca Bauer

info@biwalkin.de

Bürger für Bürger Nachbarschaftshilfe Wolfratshausen e.V.

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